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Bewegung

Bewegung denken – in unseren Träumen ist alles einfach:
geistige Bewegung als notwendige, aber nicht hinreichende Bedingung,
um auf dem Lebensweg voranzukommen.

Das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis, zwischen innen und außen:
manch einer arbeitet sich in gedanklichen Schleifen auf,
bevor sein Körper überhaupt in Bewegung kommt –
negative Gedanken machen kraftlos, antriebslos, müde.

Wenn die Bewegung also nicht von innen kommt, dann von außen.
Ich denke also nicht Bewegung, sondern ich bewege meine Gedanken von außen:
zu Fuß, beim Schwimmen, auf dem Rennrad.
Die Bilder, die ich dabei sehe, erzeugen Resonanz, Nachhall,
sie bewegen meine Gedanken weiter, wenn mein Körper längst wieder stillsteht.

 

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